Wer wissen will, wer die Auszeichnungen für Album und Song des Jahres sowie den FM4-Award erhält und wer Live-Act und Songwriter des Jahres wird, muss sich bis morgen im Volkstheater in Wien gedulden. .
Preis für sein Lebenswerk an Boris Bukowski
Vor zwei Wochen wurde bekannt, dass Boris Bukowski den Amadeus Award für sein Lebenswerk erhält. Der 1946 geborene Musiker feierte seine Erfolge mit der Band Magic 69 (später Magic) und liefert seit 1970 Solo-Hits wie „Cocaine“ und „Your Fritze mit der Syringe“. Seitdem stehen die Sieger der Genre-Kategorien fest: In diesem Jahr konnte sich Josh in „Pop/Rock“ etablieren, der auch in den Kategorien „Song“ und „Songwriter“ („Expresso & Tschianti“) gewann und „Album of Chronias“ („Teilzeitromantik“) ist ein Kandidat. In der Kategorie „Alternative“ setzte sich die Band Graz Granada durch, die ebenfalls Chancen auf den FM4-Award hat. RAF Camora gewann in der Kategorie Hip-Hop / Urban. Mit „Blaues Licht“ und „Zukunft“ ist der Rapper zudem für „Song of the Year“ und „Album of the Year“ nominiert.
Ein letzter Amadeus für Willi Resetaris
Das Quartett Molden / Resetarits / Soyka / Wirth sicherte sich die Trophäe für „Jazz / World / Blues“ – und so erhielt der kürzlich verstorbene Künstler Willi Resetarits einen weiteren Amadeus Award. Melissa Naschenweng beeindruckte mit „Schlager / Volksmusik“ und die ebenfalls als Live-Act des Jahres nominierte Band Turbobier mit „Hard & Heavy“. Auch die Sieger in der Kategorie „Elektronik/Dance“, Klangkarussell, sind mit „Home“ in der Kategorie „Song of the Year“ unterwegs. Oskas Album „Honeymoon Phase“ erhielt den Best Recording Studio Award und der Musiker hat auch die Chance, den Live Act of the Year Award zu gewinnen. Die Preisverleihung von Conchita Wurst ist morgen ab 22:20 Uhr auf ORF1 zu sehen.