Kontinuität wird belohnt
Neben Klagenfurt als einziger Stadt Österreichs sind namhafte Namen wie Kopenhagen, Stockholm, Helsinki, Amsterdam, Brüssel, Dublin, Barcelona, Madrid, Paris, München und Rom Teil dieser Auszeichnung, die Klagenfurt nun bestätigt setzt sich seit vielen Jahren konsequent und konsequent für den Klimaschutz ein. Dieses Thema wird in allen Bereichen der Stadt berücksichtigt. „Ich freue mich sehr, dass unsere Stadt als eine der 100 Modellstädte für das Klima ausgewählt wurde“, so Oberbürgermeister Christian Scheider.
Profitieren Sie gleichzeitig auf vielen Ebenen
Die Europäische Union will mit ihren Klimazielen schnell vorankommen. Daher müssen die 100 Städte eine Vorreiterrolle einnehmen, an der sich andere Städte bis 2050 orientieren können, um ihrem Beispiel zu folgen. Die „100 klimaneutralen und smarten Städte“ profitieren auf vielen Ebenen von der Unterstützung, Förderung und dem Ausbau von Innovationen Zentren. Der Fokus sollte auf den Stadtbewohnern liegen. „Wir werden unsere Klimaziele nur erreichen, wenn wir den Energieverbrauch senken, innovative Technologien einsetzen und das Bewusstsein fördern“, sagte Alois Dolinar.
Klagenfurt liegt in ganz Europa
„Durch die Teilnahme an der EU-Mission für Klimamodellstädte kann Klagenfurt europaweit als innovative Stadt positioniert werden und 80 % Klimaneutralität sofort und 20 % durch Kompensation bis 2030 erreichen“, sagte der stellvertretende Bürgermeister für Klima und Umweltschutz .
Profitieren Sie von Aktionen
Konkrete Förderprogramme werden sowohl von der EU als auch von der Bundesregierung vorbereitet. Diese sind in erster Linie für Städte mit neutralem Klima zugänglich. Auch die Stadtwerke Klagenfurt AG und andere städtische Tochtergesellschaften haben direkten Zugang zu Finanzierungsprogrammen. Private Investoren können von diesen Förderungen in Form von Partnerschaften profitieren.
Eine gute Basis in Klagenfurt noch smarter machen
„Als eine der ausgewählten Modellstädte gibt es für Klagenfurt viele gute Möglichkeiten, nicht nur Fördermittel zu erhalten, sondern sich gezielt mit anderen Städten auszutauschen und voneinander zu lernen. Das ist eine gute Basis für kluge Köpfe.“ „Klagenfurt wird noch smarter, attraktiver, lebendiger und klimaneutral“, sagt Smart-City-Stadtrat Max Habenicht.
Partnerschaftsvertrag
Die Bundesregierung hat bereits volle Unterstützung für die Teilnahme am europäischen Wettbewerb und das Erreichen der Klimaneutralität zugesagt. Um diese zu stärken, wird noch in diesem Jahr ein Partnerschaftsvertrag mit dem Land Kärnten geschlossen. Als nächster Schritt wird das Klima- und Umweltreferat der Stadt Klagenfurt bis zum Sommer mit der Europäischen Kommission eine sogenannte „City Climate Convention“ erarbeiten, die Rahmenziele und Rahmenbedingungen für Klagenfurt festlegt.
Gemeinsame Umsetzung
Der Fokus liegt auf der gemeinsamen Umsetzung intelligenter, digitaler und anderer Lösungen, die zum Erreichen der Klimaneutralität bis 2030 beitragen. Zu den wichtigsten Sektoren gehören nachhaltige Energie (Gebäude, Ausrüstung, Anlagen), Energieerzeugung und -verteilung, Mobilität, Abfallwirtschaft, Industrie etc sowie Land- und Forstwirtschaft.
Reaktion auf den Klimawandel
„Mit der europaweiten Anerkennung als klimaneutrale und smarte Stadt hat Klagenfurt die einmalige Chance, die Umsetzung der 2018 gemeinsam mit den Stadtwerken entwickelten Smart-City-Strategie mit den darin festgelegten Klimazielen zu beschleunigen.“ Das ist unsere Antwort auf den Klimawandel und sichert auch künftigen Generationen eine gute Lebensqualität in Klagenfurt”, sagt Wolfgang Hafner, Leiter Klima- und Umweltschutz.